|
 |

 |
Presse

|
 |
|
 |
 |
|
|
PRESSEMITTEILUNG
Berlin, 09. Dezember 2009

PDF-Dokument herunterladen
(7kb)
DOC-Dokument herunterladen
(38kb)
|
 |
|
 |
|
|
Pressemitteilung: Weihnachtszauber mit weniger Zaun
Teil des Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt ohne Eintritt
Mitte. Mehr Offenheit verspricht das neue Konzept des Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt. Weniger Zäune und mehr Flanierflächen sollen Raum zum Verweilen bieten.
In der historischen Mitte genießt er mit dem exklusiven gastronomischen Angebot und den mehr als 150 Ausstellern gerade unter den Touristen wachsende Beliebtheit. "Die Bedeutung des Marktes ist auch für die Auslastung der Hotels groß", sagt der Stadtrat für Stadtentwicklung, Ephraim Gothe (SPD). Es bleibt bei einem Euro Eintritt, allerdings nur zum Innenbereich. Vergrößert wird der Außenbereich, der zwischen den Französischen und Deutschem Dom frei zugänglich sein wird. Die Zahl der Aussteller bleibt gleich.
"Der gesamte Markt wird raumgreifender. Der offene Charakter im äußeren Bereich eröffnet Ausweichmöglichkeiten für die Besucher, damit es an den Spitzentagen nicht zu voll wird", erklärt der Veranstalter Helmut Russ. "Während sich im Inneren das beheizte Kunsthandwerkerzelt, exklusive kulinarische Angebote der umgebenden Restaurants und auch die Bühne befindet, sind im Außenbereich keineswegs die schlechteren Aussteller vertreten. Es soll ein Markt für ganz Berlin sein", so der Veranstalter weiter. Eine wichtige Überlegung bei der Neukonzeption bestand darin, wie man die Umzäunung des Marktes weniger sichtbar gestaltet, so Gothe. Zum größten Teil sollen nun die Aussteller im Außenbereich den Zaun verdecken, der so nach Innen verlegt wurde. "Das Eintrittsprinzip ist jedoch wegen der Exklusivität gerade den Ausstellern im inneren Bereich wichtig gewesen", so Russ zum Erhalt der Kostenpflicht. Der Mittelpunkt des "Weihnachtszaubers am Gendarmenmarkt" ist aber schon jetzt kostenfrei zu bestaunen, wenn auch noch nicht mit den 5000 Lichtpunkten bestückt, mit denen der Baum am 23. November erstrahlen soll. Eingesetzt wurde nämlich bereits die 18n Meter hohe Fichte, die von der Stadt Oranienburg gestiftet wurde. "Diese Verbindung liegt geschichtlich auf der Hand, verbrachte doch der erste König von Preußen einige Zeit im Schloss von Oranienburg", sagt der Ideengeber und Künstler Martin van Bracht. Er wird mit seinem "Weihnachtszauber Varieté" gleichzeitig zu den Programmhöhepunkten zählen. KW
Berliner Woche Ausgabe Mitte
25.11.09
 Pressebüro
|
|
|
 |
|